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Bach Programme

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> Fahmi Alqhai / Accademia del Piacere
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<< Leipziger Erinnerungen

> Leila Schayegh
<< Werke für Violine (solo) und Cembalo (solo)
<< Sonaten und Partiten für Violine Solo

> Midori Seiler (Violine), Renate Graziadei (Tanz), Fabian Russ (Elektronik)
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> Vocalconsort Berlin

Welt und Wirkung  Bach, Brahms & Schumann

Johannes Brahms (1833-1897)
"Kyrie" aus Messe für 4- bis 6-stimmigen Chor
Johann Sebastian Bach (1685-1750)  
"Lobet den Herrn, alle Heiden" BWV 230
Johannes Brahms
"Sanctus" und "Benedictus" aus Messe für 4- bis 6-stimmigen Chor
Johann Sebastian Bach
"Ich lasse dich nicht" BWV Anhang 159 
Johannes Brahms  
"Agnus Dei" aus Messe für 4- bis 6-stimmigen Chor
"Geistliches Lied" (Paul Flemming, 1609-1640) 
"In stiller Nacht" (Friedrich von Spee, 1591-1635)
"Erlaube mir, feins Mädchen" (aus "Dt. Volkslieder")
"Die Sonne scheint nicht mehr" (aus "Dt. Volkslieder")
"Da unten im Thale" (aus "Dt. Volkslieder") 

*** ***
Robert Schumann (1810-1856) 
"Rosmarien" (Aus des Knaben Wunderhorn)
"Der Wassermann" (Justinus Kerner, 1786-1862)
"Das verlassene Mägdlein" (Eduard Mörike, 1804-1875)
Johannes Brahms  
"Waldesnacht" (Paul Heyse, 1830-1914)
"All meine Herzgedanken" (Paul Heyse, 1830-1914)
"Es geht ein Wehen" (Paul Heyse, 1830-1914) 
Robert Schumann  
"Sommerlied" (Friedrich Rückert, 1788-1866)
"Gute Nacht" (Friedrich Rückert, 1788-1866) 
Johann Sebastian Bach  
"Der Tag ist hin" (Johann Christoph Ruben, 1712)
"Nun ruhen alle Wälder" (Paul Gerhardt, 1607-1676)


Motettenzurück zum Seitenanfang

Johann Sebastian Bach "Der Geist hilft unser Schwachheit auf" BWV 226
Johannes Brahms "Warum ist das Licht gegeben" aus 2 Motetten op. 74
"Schaffe in mir, Gott, ein rein Herz" aus 2 Motetten op. 29
Johann Sebastian Bach "Komm, Jesu, komm" BWV 229

*** ***
Josef Gabriel Rheinberger Messe in Es-Dur op. 109
Johann Sebastian Bach "Singet dem Herrn" BWV 225

***

Besetzung: 24 Sänger und b.c.
Marcus Creed: Musikalische Leitung


Bach – Kurtágzurück zum Seitenanfang

György Kurtág (*1926)
Omaggio a Luigi Nono op. 16
8 Chöre nach Gedichten von Dezsö Tandori op. 23
Johann Sebastian Bach (1685-1750)  
"Komm Jesu komm" BWV 229                                                    
"Singet dem Herrn" ein neues Lied BWV 411

*** ***

Johann Sebastian Bach
Seufzer, Tränen, Kummer, Not aus der Kantate “Ich hatte viel Bekümmernis” BWV 21 (für Sopran solo)
Arie aus: “Die Seele ruht in Jesu Händen” (für Sopran solo)  BWV 127 

Luigi Nono (1924-1990)                        
Sarà dolce tacere
Canciones a Guiomar

Johann Sebastian Bach      
"Mein Stündlein vorhanden ist" BWV 429                        
"Es ist genug" BWV 60

***
Dirigent: Daniel Reuss
1 Sopran solo
Chor: 6 Soprane / 6 Alti / 6 Tenöre / 6 Bässe
Ensemble: Vla, Vc, Kb, Fl/Ob, Git, Lt, Celesta/Org, Perc
(insgesamt 34 Musiker)


Motetten von Bach und Schützzurück zum Seitenanfang

Heinrich Schütz (1595 – 1672)  
Heu mihi domine - SWV 65 aus Cantiones Sacrae (1625)
Quid commisisti - SWV 56 aus Cantiones Sacrae (1625)

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)  Jesu, meine Freude - BWV 227

*** ***

Johann Sebastian Bach
Der Geist hilft unser Schwachheit auf - BWV 226
Komm, Jesu, komm - BWV 229
Singet dem Herrn - BWV 225

***
Besetzung:
18 Sänger, Violone, Orgel
Leitung: Daniel Reuss

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zurück zum SeitenanfangCONTINUU M

CONTINUU|All'Italiana|M

Italienisches Konzert BWV 971, Clavierübung Teil II
„Amore traditore“ BWV 203
„Non sa che sia dolore“ BWV 209

*** ***
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050
„Liebster Jesu, mein Verlangen“ BWV 32

***

Besetzung:
Matthias Winckhler, Bariton; Miriam Feuersinger, Sopran
Elfa Rún Kristinsdóttir, Violino principale; Santiago Medina und Timoti Fregni, Violine; Ildiko Ludwig, Viola; Daniel Rosin, Violoncello; Clara Gervais, Violone; Robert de Bree, Hautbois; Johanna Bartz, Traverso; Elina Albach, Cembalo/Organo/Leitung

Bach und Italien: Ein Paar, das sich zunächst einmal nicht auf den ersten Blick erschließt. Bekanntlich waren in Bachs Notenbibliothek viele Werke italienischer Komponisten, von solistischer Musik über Kammermusik bis hin zu Kantaten und großen Vokalwerken. Viele dieser Werke sind nur zu Berühmtheit gelangt, weil sich Bach dieser angenommen und sowohl für andere Instrumente transkribiert, als auch mit zusätzlichen Verzierungen und Stimmen aufgefüllt hat. Zum Beispiel das Oboenconcerto von Marcello, Vivaldis Violinenconcerti, Contis Kantate „Languet anima mea“, um nur einige der Prominentesten zu nennen. Was aber ist mit Bachs eigenen italienischen Kompositionen? Hier gibt das Programm Antwort.

Neben den zwei einzigen Kantaten in italienischer Sprache: „Non sa che sia dolore“ und „Amore traditore“ über das Italienische Konzert, das sich weitgehend an die italienische Form des Concerto orientiert, bis zum 5. Brandenburgischen Konzert, das die Form entwickelt und verfeinert, kommen auch noch die Dialog-Kantaten zu Gehör. Die erste Aria, ein Adagio „All’italiana“, ist von dem Seufzen und der Suche gekennzeichnet, die Maria umtreibt.


CONTINUU|FOUR-PART|M

zurück zum SeitenanfangFür Johann Sebastian Bach waren die Jahre, die er in Köthen von 1717 bis 1723 als Hofkapellmeister verbrachte, vermutlich prägender, als die Jahre zuvor und danach. Beruflich fühlte Bach sich zunächst sehr wohl, die Werke, die in seiner Köthener Zeit entstanden sind, zeugen von hervorragenden Musikern und Instrumenten, die ihm für seine Kompositionen zur Verfügung standen.
In diesem Konzert wird nun das Privatleben des Komponisten in Köthen beleuchtet und die Ambivalenz zwischen großem Leid und großer Liebe zum Ausdruck gebracht. Inwiefern diese Liebeslieder und seine in Köthen entstandenen Kompositionen von dem Schmerz über den Tod – der dort nicht nur seine erste Frau, sondern auch einige seiner Kinder ereilte – und der Freude über die neue Liebe und den Aufbau einer neuen Familie geprägt sind, wird mit einem kurzen Pasticcio illustriert.

Mit u.a.
Improvisationen & Fantasien
Sonaten für Violine und b.c.
Rezitative & Arien (Willst du dein Herz mir schenken, Drum sucht auch Amor sein Verlangen, Ein gläubiges Herze, frohlocke, sing, scherze)

 


CONTINUU|VORMALS-BACH|M 

zurück zum SeitenanfangIn diesem Programm erklingen Sonaten, die ursprünglich Johann Sebastian Bach zugesprochen - und damit in den Kreis des hochangesehenen Schaffens des Thomaskantors und in das Bachwerkeverzeichnis aufgenommen wurden -, nach weiteren Recherchen jedoch die Autorenschaft anderer Komponisten festgestellt wurde.

Johann Georg Pisendel
(1687 – 1755) Sonata á Violino solo é Basso per il Cembalo
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788) Sonate in g-Moll für Violine und obligates Cembalo H. 542. 5 (BWV 1020)
Carlo Zuccari (1704 – 1792) Sonata X in a-Moll (BWV Anh. 184)
Anonymus Sonate in A-Dur für Violine und Basso Continuo (BWV Anh. 153)


CONTINUU|QUODLIBET|M

zurück zum Seitenanfang"Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte" BWV 174
Brandenburgisches Konzert Nr. 5 BWV 1050

*** ***

Concerto E-Dur BWV 1042
"Wir müssen durch viel Trübsal in das Reich Gottes eingehen" BWV 146

***

Miriam Feuersinger, Sopran; Alex Potter, Alt; Raphael Höhn, Tenor; Matthias Winckhler, Bariton
Elfa Rún Kristinsdóttir, Santiago Medina und Timoti Fregni, Violine; Simone Jandl, Ildiko Ludwig, Julia Beller, Viola; Daniel Rosin, Vladimir Waltham, Ursina Braun Violoncello; Clara Gervais, Violone; Robert de Bree, Clara Blessing, Marta Blawat, Hautbois; Johanna Bartz, Traverso; Emmanuel Frankenberg, Lars Bausch, Corno da Caccia
Elina Albach, Cembalo/Organo/Leitung

Da die Gesellschaft aus lauter Kantoren, Organisten und Stadtmusikanten bestand, die alle mit der Kirche zu tun hatten, und es überhaupt damals noch eine Gewohnheit war, alle Dinge mit Religion anzufangen, so wurde, wenn sie versammelt waren, zuerst ein Choral angestimmt. Von diesem andächtigen Anfang gingen sie zu Scherzen über, die häufig sehr gegen diesen abstachen; sie sangen nämlich nun Volkslieder, teils von possierlichem, teils auch schlüpfrigem Inhalt, zugleich miteinander aus dem Stegreif so, daß zwar die verschiedenen extemporierten Stimmen eine Art von Harmonie ausmachten, die Texte aber in jeder Stimme anderen Inhalts waren. Sie nannten aber diese Art von extemporierter Zusammenstimmung Quodlibet und konnten nicht nur selbst recht von ganzem Herzen dabei lachen, sondern erregten auch ein ebenso herzliches und unwiderstehliches Lachen bei jedem, der sie hörte“, berichtet Johann Nikolaus Forkel (Leipzig 1802) über die extemporierten, aus Volksliedern bestehenden Quodlibets der Familie Bach.
Um J. N. Forkels Zitat zu entsprechen, wird das Programm aus den verschiedenen, aus ihrem jeweiligen Kontext und Zyklus herausgeholten Werken, zwar nicht mit einem Choral begonnen, aber beschlossen.

>> mehr >> CONTINUU  M 


zurück zum SeitenanfangFahmi Alqhai / Accademia del Piacere

In dulci jubilo
In Dulci Jubilo BWV 729
Liebster Jesu, wir sind hier BWV 731
Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 645
 - Trio Sonata Nr. 3 d-Moll BWV 527
Wenn wir in höchsten Nöten sein BWV 641
Variaciones canónicas: Vom Himmel hoch BWV 769
Ich ruf' zu dir, Herr Jesu Christ BWV 639
 - Trio Sonata Nr. 6 G-Dur BWV 530

***

Fahmi Alqhai - Diskantgambe
Rami Alqhai - Viola da Gamba & Diskantgambe
Johanna Rose - Viola da Gamba
Enrike Solinis - Laute
Javier Núñez - Orgel


Leipziger Erinnerungen 1723-1750zurück zum Seitenanfang

Trio-Sonate Nr. 3 d-Moll BWV 527
Contapunctus 8 a 3, Die Kunst der Fuge BWV 1081
14 Variationen über eine Arie (Goldberg Variationen) BWV 988
Trio Sonate Nr. 6 G-Dur BWV 530

***

Fahmi Alqhai - Diskantgambe
Rami Alqhai - Viola da Gamba & Diskantgambe
Johanna Rose - Viola da Gamba
Javier Núñez - Cembalo

Dass Johann Sebastian Bach sich dazu entschloss, seine Arbeit als Kapellmeister in Köthen aufzugeben, um als Kantor nach Leipzig zu gehen – einer schlechter bezahlten und ausgestatteten Stelle, für die seine neue Frau, Anna Magdalena, ihre Stelle als Sängerin aufgeben musste, um ihm zu folgen – ist bis heute unverständlich. Aber ungeachtet dessen, sind einige der schönsten und tiefgründigsten Kompositionen  in Leipzig entstanden, darunter die weniger bekannten und besonders faszinierenden Triosonaten für Orgel. Das Programm beginnt und schließt mit zwei dieser emblematischen und brillanten Kompositionen. Sie rahmen den VIII. Kontrapunkt à 3 aus der Kunst der Fuge ein sowie die 14 Variationen über eine Arie, genannt die Goldberg-Variationen nach dem Cembalisten des russischen Gesandten am Dresdener Hof, Hermann Carl von Keyserlingk. Keyserlingk soll angeblich seinen Cembalisten Johann Gottlieb Goldberg zu schlafloser Stunde damit beauftragt haben, ihm aus diesen Variationen vorzuspielen.

>> mehr >> Accademia del Piacere


zurück zum Seitenanfang>Leila Schayegh

Werke für violine (solo) und Cembalo (solo)

Sonata I h-Moll für Violine und obligates Cembalo BWV 1014
Französische Suite G-Dur für Cembalo BWV 816                     

*** ***

Partita II d-Moll BWV 1004 für Violine ohne Bass
Sonata V f-Moll, BWV 1018

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Leila Schayegh, Violine, Jörg Halubek, Cembalo